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Der Laubwald

In einem Laubwald stehen Buchen und Eichen, erlen, Eschen, Birken und Ahorne, Alle Laubbäume werfen im Herbst ihre Blätter ab. Im Frühjahr bilden sich aus Knospen neue Blätter.

Es gibt Raum und Licht für viele Kräuter und Sträucher.

Hier leben viele Insekten, Wald- und Spitzmaus, Hase und Kaninchen, Fuchs und Dachs, Hirsche, Rehe und Wildschweine. In den Bäumen leben das Eichhörnchen, der Baummarder, der Eichelhäher, der Waldkauz, der Mäusebussard, der Habicht und viele Singvögel.


Der Nadelwald

Im deutschen Nadelwald wachsen Fichten, Kiefern, Tannen und Lärchen. Die Bäume sind meistens gleich alt und fast gleich groß. Sie sind fast immer von Menschen angepflanzt. Im Nadelwald ist es immer dämmerig, da die Bäume ihre Nadeln im Herbst nicht abwerfen. So bieten die Bäume den Tieren einen guten Schutz.

In diesem trüben Licht können nur wenige Pflanzen gedeihen. Man findet hier deshalb nur Moose, Farne, Pilze und Flechten.

Es gibt viele Insekten. Meisen, Goldhähnchen und Spechte sind Vögel, die sich von ihnen ernähren. Eichhörnchen knabbern hier gern die Samen der Zapfen. Waldohreule und Waldkauz gehen nachts auf Mäusejagd. Unter den flachen Wurzeln alter Fichten hat der Fuchs seinen Bau. Ameisen bauen sich mit den Nadeln ihre Haufen.

 

Bilder und Aufgaben entnommen aus: Bausteine Grundschule 1.+2. Schuljahr — Wald. Bergmoser+Höller-Verlag AG; Aachen 4/2009

 

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