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Waldtiere

Dachs width=Dachs

Schwarz maskierter Regenwurm-Jäger. Auch wenn seine Bauten in kaum einem Wald fehlen, haben den nachtaktiven Dachs nur die wenigsten Naturfreunde schon zu Gesicht bekommen. Dachse leben gerne in Laub- und Mischwäldern. Sie haben an den Vorderpfoten lange Klauen, mit denen sie hervorragend graben können. Bis zu fünf Meter tief reichen die über mehrere Eingänge zugänglichen Wohnkessel.  Neben mehreren Dachsfamilien finden dann auch Füchse im Dachsbau Platz.

Eichhörnchen

Eichhörnchen

Eichhörnchen leben vor allem von energiereichen Früchten und Samen. Besonders beliebt sind die von Buche, Eiche, Kiefer, Ahorn und Fichte, aber auch Kastanien und Nüsse. Daneben verschmähen sie auch Knospen, Blüten, Pilze und tierische Kost (Eier und Jungvögel) nicht. Vor dem Winter fressen sie sich nur wenig Winterspeck an, sondern verstecken stattdessen Nahrung in Depots, die sie bei Nahrungsengpässen plündern. Nadel- und Mischwälder sind ein günstigerer Lebensraum als Laubwälder.

Fuchs

Fuchs

Der Rotfuchs gehört zu den hundeartigen Beutegreifern. In Deutschland findet man den Überlebenskünstler in allen Lebensräumen. Er bevorzugt eine deckungsreiche Landschaft. Ihm dienen im Wald verzweigte Erdbauten als Verstecke. Der Pelz des Rotfuchses ist meist gelb- bis rotbraun, wobei die hellen Haarspitzen den Rumpf oft silbrig erscheinen lassen. Neben der weißen Spitze seines buschigen Schwanzes sind auch Hals, Brust und Bauch weiß gefärbt. Der Rotfuchs ist ein ‚Nahrungsgeneralist‘. Dank seiner hohen Anpassungsfähigkeit hat er sich auch neue Nahrungsquellen erschlossen: Wühlmäusen, Kaninchen und Bodenbrüter, Insekten, Früchte, Hausgeflügel und Haustierfutter, auch Aas sowie Abfälle stehen auf seinem Speiseplan. 

HirschHirsch

Ursprünglich lebte der Rothirsch in lichten Wäldern und weiten, offenen Landschaften. Rothirsche sind reine Pflanzenfresser und ernähren sich insbesondere von Gräsern, aber auch Kräutern, Knospen, Eicheln und Ackerfrüchten (z. B. Kartoffeln und Rüben). Da die Wildtierart zusehends in Wälder vertrieben wird, frisst sie heutzutage oft auch Baumrinde und Blatttriebe.

 

Reh

Reh

Zwar ist das Reh wie Rot- und Damwild Teil der Hirsch-Familie, es unterscheidet sich aber stark von diesen. Der nächste Verwandte ist der Elch. Rehe sind Wald- und Buschtiere und leben meist einzeln. Durch die Körperform kann es sich gut im hohen Gras oder im dichten Unterholz lautlos bewegen. Das Reh ist ein Kurzstreckenrenner. Rehe bevorzugen leicht verdauliche Nahrung wie junge Gräser, Knospen, Kräuter und im Winter die grünen Blätter von Brom- und Himbeeren. 

SchneckeSchnecke

Der Schlehdorn lässt sich im Frühling ganz leicht an ihren weißen Blüten erkennen: Noch bevor das Laub des Schlehdorns austreibt, erscheinen die Blüten und hüllen den dichten Strauch in ein weißes Blütenmeer, das aussieht wie frisch gefallener Schnee. Für zahlreiche Insekten sind diese Blüten eine wertvolle Nektarquelle. Der Schlehdorn wächst als dichte Hecke heran: So finden Vögel in der Hecke einen geeigneten Nistplatz.
Auch für den Menschen haben die winzigen Blüten im Frühjahr und die pflaumenblauen Früchte im Herbst eine heilende Wirkung.

SpechtSpecht

Der Haselnussstrauch ist eine Pflanzenart aus der Familie der Birkengewächse. Sie ist ein meist rund fünf Meter hoch werdender sommergrüner Strauch, der in Europa heimisch und in Mitteleuropa sehr häufig ist. Bekannt ist sie für ihre essbaren, seit Jahrtausenden vom Menschen genutzten Früchte, die Haselnüsse.

 

Waldameise

Waldameise

Die Heckenrose wird auch Buschrose oder Wildrose genannt. Sie ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Rosengewächse. Sie ist in Europa heimisch. Die Heckenrose wächst als sommergrüner, breitwüchsiger Strauch. Die Stacheln sind kräftig. Sie besiedelt Gebüsche und den Rand von Trockenwäldern.

 

WaldmausWaldmaus

Der Waldmaus ist eine der in Mitteleuropa häufigsten Straucharten. Seine Blüten und Früchte finden vielfach Verwendung als Heilmittel, Lebensmittel und Farbstoff. Der Holunder ist eine der in Mitteleuropa häufigsten Straucharten. Von Vorteil dafür ist sicher seine Robustheit und Anspruchslosigkeit. Holunder ist ausgesprochen frosthart und gedeiht gut im Halbschatten auf Unkrautfluren, Waldlichtungen oder an Wegrändern. Bei Kindern und sensiblen Personen kann der Verzehr der Früchte zu Symptomen von Erbrechen und leichten Krämpfen bis hin zu starkem Durchfall oder Magenbeschwerden führen. Der Genuss roher Früchte sollte daher vermieden werden.

 

WaldohreuleWaldohreule

Der Schlehdorn lässt sich im Frühling ganz leicht an ihren weißen Blüten erkennen: Noch bevor das Laub des Schlehdorns austreibt, erscheinen die Blüten und hüllen den dichten Strauch in ein weißes Blütenmeer, das aussieht wie frisch gefallener Schnee. Für zahlreiche Insekten sind diese Blüten eine wertvolle Nektarquelle. Der Schlehdorn wächst als dichte Hecke heran: So finden Vögel in der Hecke einen geeigneten Nistplatz.
Auch für den Menschen haben die winzigen Blüten im Frühjahr und die pflaumenblauen Früchte im Herbst eine heilende Wirkung.

WildschweinWildschwein

Der Haselnussstrauch ist eine Pflanzenart aus der Familie der Birkengewächse. Sie ist ein meist rund fünf Meter hoch werdender sommergrüner Strauch, der in Europa heimisch und in Mitteleuropa sehr häufig ist. Bekannt ist sie für ihre essbaren, seit Jahrtausenden vom Menschen genutzten Früchte, die Haselnüsse.

 

 

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